Iphigenie



  • Trotz, Verlangen und Maßlosigkeit stehen sich Humanität und Sittlichkeit gegenüber.

  • Sie hat Heimweh, ist einsam

  • Sie will den Tantalidenfluch beenden

  • Sie hofft auf die Hilfe der Götter, sieht aber ein, dass sie selbst zum Handeln aufgerufen ist und sich nicht bedingungs- und tatenlos auf sie verlassen kann.

  • Sie beweist sich zum ersten mal als Humanist als sie ihren Bruder Orest heilt

  • Sie steht im Konflikt zwischen Pflicht und Neigung

  • Sie sieht Thoas eher als Vater, nicht als Ehemann

  • Sie lehnt Thoas' Antrag aus 4 Gründen ab: 1. Tantalidenfluch, 2. Sie will nicht mehr als Schutz und Ruhe von ihm fordern, 3. Sie ist der Göttin Diana verschrieben und darf nicht heiraten, 4. Sie muss zur Lösung des Fluches heimkehren

  • Iphigenie hofft zunächst auf die Hilfe der Götter, distanziert sich jedoch immer mehr von ihnen, da sie einsieht, dass sie selbst handeln und mehr Vertrauen in sich und die Menschen haben muss; sie verlässt sich schließlich auf ihr eigenes Tun
  • Sie verkörpert das Humanitätsideal

  • Sie ist aufmerksam, sensibel, mitfühlend, liebevoll, hört zu.

  • Ihre Ehrlichkeit ermöglicht ihr schließlich die Rückkehr nach Hause.




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